UNI 11137/12 Standard

Die neue Version der UNI 11137 von 2019 ist am 25. Juli 2019 in Kraft getreten und hat die Vorgängerversion von 2019 ersetzt.

UNI 11137/12 Standard

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Die neue Version der UNI 11137 von 2012 ist am 25. Juli 2012 in Kraft getreten und hat die vorherige Version aus dem Jahr abgelöst 2004 und die darauffolgende fehlerhafte Korrige aus dem August des Jahres 2005. Die UNI 11137 trägt den Titel: Gasanlagen für den Hausgebrauch und dergleichen, Richtlinien für die Überprüfung und Wiederherstellung der Dichtheit interner Systeme, allgemeine Anforderungen und Anforderungen die Gase der II-Familie (Methangas) und der III-Familie (flüssiges Propangas).
Das Merkmal der neuen Version des Standards UNI 11137 von 2012 ist die EinfĂĽhrung des DrĂĽcke Test fĂĽr Systeme fĂĽr den zivilen Gebrauch und fĂĽr FlĂĽssiggas (FlĂĽssigpropangas).
Drücke ähnlich dem für Erdgassysteme bestehenden und in UNICIG 7129/08 beschriebenen, mit den maximal zulässigen Dispersionen für Lasten in Bezug auf den Startpunkt der Anlage. LPG (flüssiges Propangas). Im Vergleich zur Vorgängerversion werden sie nicht in Bezugsdruckwerten für die Gase der I-Familie, dh die hergestellten Gase, beschrieben.

Inhalte der UNI 11137/12 und normative Verweise

Der neue Standard UNI 11137/12 definiert i Bedarf Abdichtung der internen Systeme bestehender Gebäude bei Teilrenovierungen oder außergewöhnlichen Wartungseingriffen. Sie definiert die Dichtungsanforderungen der bestehenden Anlagen und die Grenzen der Akzeptierbarkeit von Leckagen, die Fälle, in denen die Dichtheitsanforderungen zu prüfen sind, und die Methoden für die Durchführung der Dichtheitsprüfung mit den relativen Methoden zur Bestimmung des Dispersionswerts der bestehende Anlagen.

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Außerdem werden die Kriterien für die Beglaubigung festgelegt die Eignung o die Unfähigkeit, die Abdichtungsanforderungen für die Inbetriebnahme neuer Anlagen zu erfüllen, die Kriterien für die Bescheinigung der Eignung oder Nicht-Eignung für den Betrieb bestehender Anlagen. Die möglichen Verfahren zur Wiederherstellung der Dichtungsanforderungen werden in derselben Norm beschrieben.
Wie oben beschrieben, bezieht sich der Standard auf alle zivilen und ähnlichen Einrichtungen, die sich in China befinden können drei mögliche bedingungen: zu aktivierende systeme, in betrieb befindliche systeme und zu reaktivierende systeme.
Diese Anlagen können sowohl mit Erdgas betrieben werden, das üblicherweise als Methan als auch Flüssigpropan (LPG) bezeichnet wird, gemäß den Definitionen von UNI EN 437. Diese Anlagen fallen jedoch in den Geltungsbereich der UNI CIG 7129/08, UNI 7131, UNI 8723 und UNI 10738.
Der Standard UNI 11137 von 2012 gilt nicht für die Anlagen von neu Realisierung, für die auf die UNI 7129, die auf 2008 aktualisiert wurde, Bezug genommen wird. Die in der neuen Version von UNI 11137/2012 beschriebenen Definitionen entsprechen denen der UNI 7128. Diese letzte Norm enthält die Begriffe und technischen Definitionen für Gasanlagen zivil.

Werte zur Abdichtung bestehender Anlagen

Bei einer bestehenden internen Anlage kann die Dispersionen werden in Litern pro Stunde oder in Kubikdezimetern pro Stunde ausgedrückt. Erdgasanlagen dürfen nicht höher als 1 sein, während Anlagen für Flüssigpropangas nicht höher als 0,4 sein dürfen.
die Gut der Anlage in Bezug auf die Inbetriebnahme oder Wartung des Service fĂĽr Erdgasanlagen muss zwischen 1 und 5 cm3 pro Stunde und fĂĽr Anlagen mit flĂĽssigem Propangas zwischen 0,4 und 2 cm3 liegen fĂĽr jetzt
Für eine Pflanze bereits in Betrieb Das nicht funktionierende Siegel für Erdgasanlagen muss mehr als 5 Kubikmeter pro Stunde betragen, während es bei Flüssiggasanlagen mehr als 2 Kubikmeter pro Stunde sein muss. Die beschriebenen Dichtheitsprüfungen können mit zwei Gasen oder Luft durchgeführt werden.



Video: PROVA DI TENUTA IMPIANTO GAS ESISTENTE ( UNI 11137/12 )