Servitu 'und konstitutiver Titel

Die Erleichterung der Passage und die praktische AusĂĽbung des Rechts. Die grundlegende Rolle des konstitutiven Titels und die Beziehung zum Zustand der Orte.

Servitu 'und konstitutiver Titel

Hof

Die Erweiterung des Dieners des Durchgangs Vor dem Hintergrund der anderen muss die Bewertung genauso erfolgen wie die Angaben im Titel, aus denen hervorgeht, dass nicht einfach nur der Zustand der Orte beurteilt wird, von denen abgeleitet werden kann, dass trotz der Schaffung von Artefakten die Möglichkeit der Ausübung des Rechts nicht berührt wird.

Kurz gesagt, das wurde von der Zweite Sektion des Obersten Kassationsgerichts mit dem Satz n. 13104 am 15. Juni in der Kanzlei eingereicht.

Es ist eins von besonderem Interesse denn es heißt es, dass das, was im Titel des Gesetzes festgelegt ist, immer und in jedem Fall von der tatsächlichen Situation abhängt.

Die Erleichterung der Durchfahrt ist als definierbar Wirkliches Recht auf die Sache anderer zu genießen die sich aus der Verpflichtung zusammensetzt, die sich aus dem Vertrag und dem Willen (freiwillige Dienstbarkeit), aus der Strafe (Zwangsdienstzeit), aus usucapione (Kunst. 1061 n.Chr.) oder vom Bestimmungsort des Familienvaters (Kunst. 1062 c.c.) - um die Passage auf seinem Fonds zu ermöglichen.

Die Ausweitung des Rechts wird durch den Titel oder andernfalls durch den Titel geregelt im Zivilgesetzbuch enthaltenen Regeln.

Das Gesetz fĂĽhrt also eines aus Zusatzfunktion des Willens der Parteien.

Wenn in diesem Zusammenhang der Eigentümer des marktbeherrschenden Fonds keine Innovationen einführen kann, die mehr als das dienende Fondsvermögen (Kunst. 1067, erster Absatz, c.c.), Der Eigentümer des Dienerfonds kann nichts tun, was dazu führt, dass die Knechtschaft beeinträchtigt oder unbequemer wird (Kunst. 1067, zweiter Absatz, c.c.).

Es steht im Zusammenhang mit den in der Technik enthaltenen Angaben. 1063 c.c. und im vorgenannten zweiten Absatz der Technik. 1067 c.c. das hat sich entwickelt und gelöst der Streitfall unter Satz Nr. 13104.

Die Tatsache

Hof

Ein Unternehmen verklagte den Inhaber eines Unternehmens Hof mit einer vorĂĽbergehenden Erleichterung belastet zugunsten des ersten.

GrundDer Angeklagte hatte eine Treppe gebaut, die laut Angaben der Schauspielerin aufgrund des Inhalts des institutionellen Titels der Leibeigenschaft, die ihn auf den gesamten Gerichtsbereich ausdehnte, nicht möglich war.

Der Angeklagte hat sich verteidigt, indem er diese Annahme bestritt und im Gegenteil die Abgrenzung des Leibeigenschaftsrechts auf nur einen Teil des HofesDas heiĂźt, derjenige, der nĂĽtzlich ist, um den Durchgang zu erlauben.

Nachdem der Antragsteller in der ersten Instanz den Antrag erhalten hatte, erlag er der Beschwerde, weil nach Ansicht der Richter des zweiten Grades In Ermangelung der Angabe des Titels musste die Ausweitung des Dienstes so ermittelt werden, dass der diensthabende Fonds so wenig wie möglich belastet wurde und dass die fragliche Ware im vorliegenden Fall die leichte Beförderung der Fahrzeuge der Schauspielerin nicht behinderte (App. Trento 18. Mai 2005 Nr. 180 in Cass. 15. Juni 2011 n. 13104).

die Widerklage es wurde jedoch abgelehnt.

Von hier aus die Berufung beim Obersten Gerichtshof von der Firma.

Die BeschwerdefĂĽhrerin behauptete, dass sie verletzt wurden Artikel. 1063 c.c.Damit das Berufungsgericht den Inhalt des Titels, der die Leibeigenschaft auf den gesamten Hof ausdehnte, nicht berĂĽcksichtigt, und der zweiter Absatz der Kunst. 1067 c.c. von der Angeklagten wegen der Konstruktion der Treppe verletzt.

Grundsätzlich laut der BeschwerdeführerinDie Beurteilung der Rechtsverletzung wurde nicht auf der Grundlage der tatsächlichen Situation vorgenommen, sondern es wurde der konkrete Inhalt der Gründungsurkunde des Rechts beurteilt.

die stoats sie betrachteten die Berufung als begrĂĽndet.

Das lesen wir insbesondere im Satz nach art. 1063 cod. civ. Die Ausdehnung und die AusĂĽbung der Knechtschaft sind in der Tat durch den Titel geregelt.

Die bewertungMaßnahmen in Bezug auf die Rechtmäßigkeit des neuen Artefakts wurden daher nicht aufgrund einer bloßen Tatsachenwürdigung in Bezug auf die praktische Durchführbarkeit der Passage gezogen, sondern unter Berücksichtigung der durch den Titel bestimmten Verlängerung der Erleichterung.

dieDer Inhaber des marktbeherrschenden Fonds hat das Recht, sein Titelrecht wahrzunehmen; dies hat zur Folge, dass im Falle der Passage die Möglichkeit besteht, das entsprechende Recht für die gesamte Ausdehnung des der Knechtschaft dienenden Bereichs auszuüben.

PDas Gesetz verbietet dem Eigentümer des dienenden Fonds gesetzeswidrig die Ausführung von Arbeiten, die die Ausübung der Unterhaltspflicht beeinträchtigen (Artikel 1067 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, Absatz 2). (Cass. 15. Juni 2011 n. 13104).

Hof

Letztendlich hätten die Berufungsrichter, an die der Fall verwiesen wurde, der Gerichtshof weiter Die Erweiterung der Leibeigenschaft musste auf dieselbe Weise wie der von den Parteien hergeleitete Titel geprüft werden, und dann musste geprüft werden, ob sie sich, wie von der Schauspielerinnenvereinigung behauptet, auf dem gesamten Hof befand, dh auf dem Bereich, in dem die in Rede stehende Treppe gebaut wurde ein restlicher Teil (Cass. da. cit.).

Laut der KassationSelbst wenn diese Beurteilung nicht Teil des Legitimitätsurteils sein könnte, sollte man auf der Grundlage der Unterlagen des Falls und der Strafe die Bitte der Schauspielerin erreichen.

Dies jedoch gemäß den im Satz formulierten Grundsätzen es wird Gegenstand des Verweisungsurteils sein.


adv. Alessandro Gallucci



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