Entschädigung des Verwalters für die Eigentumswohnung für die außerordentliche Hauptversammlung

Der Verwalter der Eigentumswohnung stellt eine dem Mandat ähnliche privatrechtliche Stelle dar, die zwischen dem Verwalter und jeder der Eigentumswohnungen vertreten ist.

Entschädigung des Verwalters für die Eigentumswohnung für die außerordentliche Hauptversammlung

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L 'Verwalter von Eigentumswohnungen, das sagt uns die maßgebendste Rechtsprechung, stellt eine dem Mandat ähnliche Vertretung des Privatrechts mit Vertretung dar: mit der konsequenten Anwendung der Bestimmungen des Mandats in den Beziehungen zwischen dem Verwalter und den einzelnen Eigentumswohnungen (Na ja, ex multis, Cass. SS.UU. 8. April 2008 n. 9148).
Kurz gesagt, muss er als der angesehen werden Vertreter der Eigentumswohnungendh die Person, die bestimmte Tätigkeiten in Bezug auf die gemeinsamen Gebäudeteile ausübt.

Solche Aktivitäten können sich sowohl auf interne als auch auf externe Beziehungen beziehen, d. H Subjekte, die nicht mit der Eigentumswohnung verwandt sind.
Für die geleistete Arbeit hat der Administrator, sofern nichts anderes vereinbart ist Recht, bezahlt zu werden.
In diesem Sinne Es wurde angegeben dass die Beziehungen zwischen dem Verwalter und der Eigentumswohnung den Bestimmungen des Mandats unterliegen:
insbesondere hinsichtlich der Vergütung nach art. 1709 cod. civ., wonach (entgegen den Bestimmungen des entsprechenden Artikels 1753 des Zivilgesetzbuches, und insbesondere hinsichtlich des Verwalters von Eigentumswohnungen, aus Artikel 16 des Dekrets vom 15. Januar 1934, Nr. 56) das Mandat vermutet wird beschwerlich.
In diesem aufsichtsrechtlichen Kontext 1135, n. 1, cod. civ., die die Vergütung des Administrators für möglich hält, muss in dem Sinne verstanden werden, dass die Versammlung ausdrücklich kostenlos bestimmt werden kann
(Cass. 16. April 1987 n. 3774).

In diesem Zusammenhang e Betrachtung der durchgeführten Tätigkeit mit interner RelevanzIn den Schätzungen der von der Hauptversammlung bestellten Direktoren wird häufig eine zusätzliche Gebühr für die Einberufung und Teilnahme an der außerordentlichen Hauptversammlung erhoben.
Platziere das tritt erneut zwischen den institutionellen Pflichten des Administrators ein, um die Versammlungen einzuberufen (Siehe Artikel 66, c.c.). Ist diese Vergütung rechtmäßig?
die Supreme Court, aufgerufen, sich zu diesem Punkt zu äußern, reagierte negativ mit der Angabe Es wäre absurd, dem Verwalter, der die ordentliche und außerordentliche Versammlung einberufen hat, die Erlaubnis zu geben, mit mehr oder weniger begründeten Initiativen seine Gebühr zu erhöhen und die Versammlung von Eigentumswohnungen in außerordentlicher Sitzung nach seinem Wunsch zu rufen. (Cass. 12. März 2003 n. 3596).
Von dieser Position, wenn auch etwas, weicht sie von der Position ab Gericht von Pescara.
die Motivation Diese Position ist berichtenswert.
Wir lesen das im Satz Wenn es stimmt, dass die vorgesehene Vergütung des Direktors grundsätzlich in alle Aktivitäten einbezogen wird, die für die Wahrnehmung seiner institutionellen Pflichten unabdingbar sind und nicht durch das Mandat im Rahmen der jährlichen Ernennung übertrieben werden (Kasten, Abschnitt II 28.4.2010) 10204, Rv. 612637), da auch die Teilnahme des Direktors an außerordentlichen Sitzungen zu berücksichtigen ist (Cassation Section II 12.3.2003, Nr. 3596, RV 561080); Dies ändert nichts an der Tatsache, dass in diesem Fall die Vergütung, deren Verwalter der Administrator gerichtlich beantragt hat (wie im Fall der beiden oben genannten Angebote), jedoch mit einer zusätzlichen Vergütung, die die Parteien regelmäßig für eine Tätigkeit vereinbaren, in jedem Fall anders und möglich im Vergleich zur normalen Verwaltung von Eigentumswohnungen, für die eine Nichtigkeit nicht in der einzig möglichen Form angenommen werden kann, nicht einmal in Abzug gebracht wird, des Machtüberschusses als Ausübung von Fähigkeiten, die durch die Zuschreibungen der Versammlung über gemeinsame Waren und Dienstleistungen völlig übertrieben sind (Trib. Pescara 30. August 2012 986).

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kurzum wenn die Parteien die zusätzliche Zahlung vereinbaren und es ist nicht der Administrator, der im Falle von Meinungsverschiedenheiten vor einem Richter darum bittet, dass diese Vereinbarung als gültig betrachtet werden muss, auch wenn sui generis gilt.
Es lohnt sich für besser verstehen Die Vorzüge dieser Aussage bewerten einen Aspekt.
Das stimmt Der Administrator kann nach Belieben außerordentliche Versammlungen einberufenEs ist ebenso wahr, dass der Missbrauch dieser Fakultät zu einem Widerruf des begründeten Verdachts auf schwerwiegende Unregelmäßigkeiten führen könnte.
Nicht nur:
wenn es sich um Eigentumswohnungen handelt, in verbindlicher Form (Artikel 66 verfügbar unter c.c.) Um die Einberufung einer außerordentlichen Sitzung zu beantragen, kann der Administrator es nicht ablehnen.
Kurz gesagt, kurz gesagt, die Gebühr für diese Art von Aktivität es muss nicht unbedingt als fehl am Platz betrachtet werden.



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