Keine städtischen Gebäude im Casa Plan

Die innerhalb des Stadtzentrums gelegenen Immobilien werden im Hinblick auf volumetrische Erweiterungen nicht vom Hausplan erfasst.

Keine städtischen Gebäude im Casa Plan

Es sind Tage in Italien, über die wir reden Hausplan, und die Presse hat verschiedene Fortschritte hinsichtlich ihres Inhalts verbreitet.

Stadtzentrum

Es ist vor einigen Stunden eine klare Ablehnung durch den Ministerpräsidenten Berlusconi, der erklärte, auf Journalisten antworten, die ihn befragten Kritik an der Verfassungswidrigkeit In den letzten Tagen hat es viele geregnet, dass die Bestimmung keine städtischen Gebäude, sondern nur Häuser betreffen wird Einfamilien-, semidetached und die Gebäude werden erneuert nach dem Abriss alter Gebäude.
Der Premierminister hat daher argumentiert, dass sich die in den letzten Tagen verbreiteten Gerüchte von den Inhalten unterscheiden, an denen die Regierung arbeitet, und dass das Entwurf diffuse hat andere Angaben als der Text, der am Freitag zu genehmigen ist.
die volumetrische Erweiterungen Es wäre daher nur wässrigen Eigentümern gestattet, die über Villen verfügen, die vergrößert werden könnten und die in Bauinvestitionen Geld in Umlauf bringen und damit die Wirtschaft in Bewegung setzen würden.
An diesem Punkt müssen wir also nur auf das warten Start des Gesetzestextes denn zur Zeit könnten die Worte des Premiers zu unterschiedlichen Interpretationen führen.

Condomino

Es scheint zum Beispiel klar zu sein, dass sich die volumetrischen Erweiterungen ergeben werden ohne Eigentumswohnungen mit mehr Wohnungen, könnten aber auch jene Wohnungen ausgeschlossen werden, die trotz Mono- und Bifamiliari in Stadtzentren liegen und nicht in abgelegenen Gebieten der Stadterweiterung.
Auf der anderen Seite ist anzumerken, dass selbst wenn die untersuchte neue Gesetzgebung unterschiedslos das gesamte Stadtgebiet betraf, dies zu mehr Belohnungen als andere führen würde.
Der Fall der isoliertes Hauszum Beispiel würde dies natürlich zu einer möglichen Erweiterung führen, sowohl für die Individualität der Immobilie als auch für die Verfügbarkeit von Räumen zu erweitern.
L 'Wohnung in Wohnanlagestattdessen wäre es für eine Erweiterung ungeeignet, wenn nicht mit Verwachsungen B. für die Schließung von Balkonen und Terrassen, die die Ästhetik der Fassaden zerstören und die Stadtlandschaft beeinträchtigen könnten.
Wenn also zum einen eine größere Umschreibung der eingreifenden Gebäude günstig aufgenommen werden kann, bleibt die Tatsache bestehen, dass wir mit einer Bestimmung konfrontiert werden, die einige Bürger gegenüber anderen diskriminieren würde.
An diesem Punkt gibt es nichts mehr warte auf die endgültige Bestimmung, um ein konkretes Urteil abgeben zu können.


arch. Carmen Granata



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