Hausplan: Gesetz in Apulien

Auch in Apulien, mit der Billigung im Regionalrat, das Gesetz fĂĽr den Hausplan verabschiedet.

Hausplan: Gesetz in Apulien

Nach der Toskana und der Lombardei ist Apulien die erste Region im SĂĽden, in der die Gesetzesvorlage im Hausplan genehmigt wird.
Die am 24. Juli im Regionalrat verabschiedete, Außerordentliche und dringende Maßnahmen zur Unterstützung der Bautätigkeit und zur Verbesserung der Qualität des Wohnkulturerbesist ein Hausplan, der den Bau von Interventionen ermöglicht, um das Problem vieler Bürgerhäuser zu lösen, jedoch auf umweltfreundliche Art und Weise, so dass es die Zustimmung von erhalten hat Legambiente.

Baustelle

die Ă„nderungen Nur drei der vierzig vorgestellten wurden angenommen.
Der erste betraf das Verbot der Erweiterung der Gebäude in Sperrbereiche aus landschaftlicher Sicht. Die Erweiterungen sind jetzt möglich, vorausgesetzt, die Gemeinden erstellen eine besondere Regulierung in der Angelegenheit.
Der zweite Änderungsantrag betraf i Parkplatz: Eigentümer, die aufgrund von Platzmangel nicht die erforderlichen Parameter für Parkplätze erfüllen können, müssen der Gemeinde den Betrag zahlen, der dem Bau neuer Parkplätze entspricht. Die Stadtverwaltung wird diese Finanzmittel für den Bau von Parkplätzen oder andere Lösungen für die Mobilität in der Stadt einsetzen.
Die dritte Änderung betraf die heruntergekommenen Gebäude Gefahr für die öffentliche Sicherheit, die mit 35% mehr Volumen abgerissen und wieder aufgebaut werden kann.
Der apulische Hausplan erlaubt Volumenzuwachs von 20% Nicht nur für Gebäude Einfamilien-aber auch Bi, Tri und Quadrifamiliarimit maximal 200 Quadratmetern und unter Beachtung der zulässigen Entfernungen und maximalen Höhen.
Ein Abbruch mit einem um 35% erhöhten Wiederaufbau ist zulässig, wenn der Bau nach den Grundsätzen vonökologisch nachhaltiges Gebäude. Von dieser Art der Intervention sind die Bereiche des Prestiges der Landschaft oder historisch-kulturell ausgeschlossen.
Die Interventionen können nur Gebäude betreffen, die zumindest für die bestimmt sind 75% zum Wohnort.
Trotz des Drucks von Herstellern und Industriellen ist der Ausbau von landwirtschaftlichen und industriellen Lagern auch nach einer möglichen Änderung der Nutzung immer noch verboten.
Gemeinden können lokal angeben Begrenztheit im Hinblick auf die Anforderungen des Regionalgesetzes, aber auch das Überschreiten von Entfernungs- und Höhengrenzen.
Im Namen der bürokratischen Vereinfachung können Eingriffe nicht nur mit Baugenehmigung durchgeführt werden, sondern auch mit Dia.
Nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der Region und dem Inkrafttreten des Gesetzes haben die interessierten Parteien dies zu tun 24 Monate Zeit, um Interventionen anzufordern.


arch. Carmen Granata



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