Haus zu vermieten, Schäden und Entschädigung

Die Position des Mieters für den Fall, dass die Mieteinheit von anderen Personen als dem Eigentümer beschädigt wird.

Haus zu vermieten, Schäden und Entschädigung

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die Eigentümer der gemieteten Wohnung reagiert nicht auf Belästigung der Nutzung des vom Mieter erworbenen Eigentums durch Dritte.

Kurz gesagt, wie vom Gericht von Rom festgestellt, mit einer Urteil im März vergangenen Jahres, gab Gerechtigkeit in einem Fall wegen Infiltrationsschaden eine Mietwohnung vor.

Vor der Prüfung des Verdienstes der vorgenannten Aussprache lohnt es sich der Inhalt der Kunst. 1585 c.c. genau Garantie für Belästigung.

Rezitiere den Standard:

Der Vermieter ist verpflichtet, den Mieter vor den Belästigungen zu schützen, die die Nutzung oder den Genuss der Sache beeinträchtigen, die von Dritten verursacht wird, die Rechte an derselben Sache geltend machen.


Es ist nicht verpflichtet, es durch die Belästigung von Dritten, die keinen Anspruch auf Rechte haben, zu garantieren, unbeschadet des Mieters, das Recht, im eigenen Namen gegen sie vorzugehen.

Es ist daher klar, die Absicht des Gesetzgebers: Zum einen soll sichergestellt werden, dass Dritte außerhalb des Vertragsverhältnisses, die Rechte an der Sache geltend machen, keine Belästigung am Genuss derselben verursachen können.

Auf der anderen befreie den Vermieter von der Verantwortung für die Belästigung von Dritten, die nichts mit dem geleasten Vermögenswert zu tun haben, unbeschadet der Möglichkeit des Mieters, direkt gegen sie vorzugehen.

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In diesem Fall Der Mieter beklagte sich über Infiltrationsschäden von der Terrasse im Obergeschoss.

Diese Terrasse Es war nicht im Besitz des Vermieters.

Trotzdem er bat um die prison der ergebung der orte und die Senkung der Gebühr für den geringfügigen Genuss, in dem sie entstanden ist.

Der Fall wurde im Anschluss an eine Reihe gerichtlicher Aufforderungen unterrichtetzunächst vom beklagten Eigentümer und dann von den betreffenden Personen auch wegen einer Kollateralität mit der Sache, die den Rechtsstreit verursacht hat.

Die Gerichtsverhandlung, was die Belästigung des Genießens des Guten betraf, hat den Pächter geschadet.

Zur Unterstützung dieser Position wir lesen im Satz dass Artikel. 1585 des Bürgerlichen Gesetzbuches enthält es die vom Leasinggeber geschuldete Garantie für die vollständige und normale Nutzung des Leasinggegenstandes und seiner Zubehörteile eine doppelte Vorhersage in Bezug auf mögliche Belästigung die von Dritten zur friedlichen Durchführung des Mietverhältnisses gebracht werden können.


wenn Dritte belasten Rechte, die denen des Mieters entgegenstehenUnabhängig davon, ob die Verfügungsmacht des Vermieters bestritten wird oder ein tatsächliches oder persönliches Recht geltend gemacht wird, das dem Mieter zustößt oder jünger ist, ist eine Belästigung des Gesetzes vorgesehen, für die der Vermieter den Mieter gemäß Absatz 1 des Artikels garantieren muss erwähnt.


In der Hypothese dagegen, in der Dritte keine rechtlichen Ansprüche geltend machen, sondern geltend machen Beeinträchtigung des Genusses des Mieters durch konkrete Behinderungen oder materielle BehinderungenAufgrund des Begriffs der rechtswidrigen Handlung im weitesten Sinne gibt es tatsächlich Belästigungen, für die die Garantie des Vermieters nicht gegeben ist, und der Mieter kann gemäß Artikel 2 des Art. 3 direkt gegen Dritte vorgehen. 1585 n.Chr.


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Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der fragliche Fall der Kategorie " tatsächlich Belästigungerwartet, dass die Infiltrationen, die zu einer geringeren Nutzbarkeit der Wohnung führten, sind der Tatsache des Dritten zuzuschreiben, der weit davon entfernt ist, einen Rechtsanspruch geltend zu machen, mit seiner Arbeit die Freude des Mieters beeinträchtigt hat.


Daraus folgt zum einen der Ablehnung des vorgeschlagenen Antrags in Bezug auf den Leasinggeber (...), da dieser nicht verpflichtet ist, den Mieter vor einem rechtswidrigen Verhalten Dritter zu garantieren
(Trib. Rom 9. März 2011 n. 5198).



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