Umwelterziehung in Schulen

Ab September wird die Umwelterziehung dank eines gemeinsamen Projekts der Umwelt- und Bildungsministerien in die Schulen aufgenommen.

Umwelterziehung in Schulen

Aufmerksamkeit und Respekt für die Umwelt, nachhaltiger Konsum, ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung und der Kampf gegen die Ökomafia sind Themen, die Teil der Schulung von Bürgern ab ihrem jüngsten Alter sein müssen, damit ökologisch korrekter Lebensstil werden zu einer gemeinsamen und natürlichen Haltung und nicht nur der besonderen Aufmerksamkeit der empfindsamsten Menschen.

Die Jungs und die Umwelt

Natürlich müssen auch die Umweltminister dieser Meinung sein Stefania Prestigiacomo und Bildung Mariastella Gelmini, da sie eine Vereinbarung unterzeichnet haben, um Umweltbildung ab dem nächsten Schuljahr in die Schule zu bringen.
Genauer gesagt, das Projekt, fĂĽr das die beiden Ministerien gemeinsam vergeben werden eine Million Eurosieht die Einbeziehung der Umwelterziehung in ein neues Thema vor, StaatsbĂĽrgerschaft und Verfassung, die ab September alle SchĂĽler aller Stufen betreffen wird.
Die Veröffentlichung des Verwandten Richtlinien Es ist geplant, mit den ersten Schultagen zusammenzufallen.

Kinder und die Umwelt

Bei der Ankündigung der Initiative wurden auch zwei Wettbewerbe präsentiert.
Der erste trägt den Titel Die Dinge ändern sich, wenn... und richtet sich an Kinder der Vorschule und Grundschule.
In einer Publikation sollen Zeichnungen, Bilder, Fotografien und die besten Vorschläge von Kindern zum Schutz von Natur und Landschaft gesammelt werden.
Der zweite Wettbewerb richtet sich an ältere Kinder der Sekundarstufe I und II und trägt den Titel Schule, Umwelt und Rechtmäßigkeit. Ziel ist es, dass die Studierenden eine Kommunikationskampagne starten, die sich auf den Abfallkreislauf, den nachhaltigen Konsum und die Bekämpfung von Ökomafias konzentriert.
Die Gewinner werden fĂĽr eine Kommunikationskampagne der beiden Ministerien verwendet, die fĂĽr 2010 geplant ist.
die Ziele Die Initiative verfolgt drei grundlegende Ziele: das Verständnis von Umweltfragen, das Bewusstsein, dass es möglich ist, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, und die Reflexion über den Wert der Umwelt universelles Gesetz.
Die Bildungsvorschläge werden durch eine Reihe praktischer Maßnahmen ergänzt, um die Verbindung mit dem Gebiet zu stärken.
Dann wird das Netzwerk des Willens erweitert Parks, wir kennen Projekte in Zusammenarbeit mit der Ranger und die KĂĽstenwache In ganz Italien wird ein Netzwerk aufgebaut Freiwillige zum Schutz der Umwelt.
Innerhalb des Projekts wird auch die Erstellung eines eingefügt Website, wo die von den Schulen vorgeschlagenen positiven Praktiken gesammelt werden, um eine Art Bibliothek von wirksamen Lösungen, die von allen Institutionen als Modell genommen werden können.



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