Lösegeldvereinbarung

Mit der L√∂segeldvereinbarung beh√§lt sich der Verk√§ufer das Recht vor, das Eigentum an der verkauften Sache durch R√ľckgabe des erhaltenen Preises (und der Kosten) zur√ľckzuerhalten.

Lösegeldvereinbarung

Was ist die Lösegeldvereinbarung?

Vereinbarung eines Vertrages

Ein Vertrag von Verkauf Ein Verm√∂genswert kann die vom Verk√§ufer reservierte R√ľckstellung enthalten das Recht auf zur√ľckbekommen das Eigentum an der Sache, die durch die verkauft wird R√ľckkehr des Preises und Erstattungen von Ausgaben.
Die Vereinbarung, die die R√ľckgabe von vorsieht einen Preis h√∂her zu dem f√ľr den Verkauf vorgesehenen ist nichtig f√ľr den Teil √úberschuss (V. Kunst. 1500 c.c.).
Das Recht sollte innerhalb einer Frist ausge√ľbt werden Begriff, die zwei Jahre nach dem Verkauf beweglicher G√ľter und f√ľnf Jahre f√ľr Immobilien nicht √ľberschreiten darf. Das Gesetz l√§sst keine √ľbergeordneten Bedingungen zu: Wenn diese vereinbart werden, gilt die gesetzliche Klausel. Dar√ľber hinaus ist die gesetzlich festgelegte Frist nicht zul√§ssig (v. Kunst. 1501 u.).
Zum Zeitpunkt der Aus√ľbung des R√ľcknahmerechts ist der Verk√§ufer verpflichtet, zus√§tzlich zu dem zum Zeitpunkt des Verkaufs erhaltenen Betrag auch den gesamten Betrag zur√ľckzuzahlen Ausgabe und ich Zahlungen legitim gemacht f√ľr verkauf Kosten f√ľr notwendige Reparaturen und im Rahmen der Erh√∂hung die Kosten, die sie haben erh√∂hte den Wert der Sache (V. Kunst. 1502 c.c.).
Bis Sie die Kostenr√ľckerstattung erhalten notwendig und n√ľtzlich der k√§ufer kann kehre nicht zur√ľck das Gute, aber das Richter kann gew√§hren, dass die R√ľcksendung in Form erfolgt versp√§tet gegebenenfalls die geeigneten Vorkehrungen treffenwie zB Garantien (vgl Kunst. 1502 c.c.).

Wie wird das L√∂segeld ausge√ľbt?

Wie soll das L√∂segeld ausge√ľbt werden?
Der Verk√§ufer ist verpflichtet, unter Strafe des Verfalls, kommunizieren innerhalb der vereinbarten Frist die R√ľcknahmeerkl√§rung und die Durchf√ľhrung der R√ľckerstattung der f√§lligen Kosten, der angefallenen Kosten und der rechtm√§√üig geleisteten Zahlungen.
Im Falle der Ablehnung des Käufers verfällt der Verkäufer bei meiner Teilnahme nicht acht Tage aus dem Ablauf der Laufzeit machen a echtes angebotalso ein Gebot bei einem Notar oder einem Gerichtsvollzieher (siehe Artikel. 1209 c.c. und 72 und 73, disp.att. Handelsgesetzbuch.).
Wenn es so ist ImmobilienDie √úbergabeerkl√§rung ist nichtig, wenn sie nicht formell ausgef√ľhrt wird geschrieben (V. Artikel. 1503 und 1350 u.).

R√ľcknahme und Dritte

Wenn das L√∂segeld ordnungsgem√§√ü ausge√ľbt wird, gilt es auch dann, wenn der Verm√∂genswert sp√§ter an verkauft wurde mehr solange der Bund f√ľr sie ist opposableDas hei√üt, bei Immobilien gilt die R√ľcknahme auch f√ľr Dritte, wenn die Transkription in Immobilienregistern erfolgt sie innerhalb von sechzig Tagen nach Ablauf der Frist, innerhalb derer das Recht ausge√ľbt werden kann; Wenn dies zu einem sp√§teren Zeitpunkt geschieht, sind die Rechte Dritter sicher, wenn sie sich auf Urkunden beziehen, die vor der R√ľcknahme transkribiert oder registriert wurden (v. Kunst. 2653, n. 3, c.c.).
Wenn der Verk√§ufer war informiert des nachfolgenden Verkaufs mit Benachrichtigung ist erforderlich, um die R√ľcknahme gegen√ľber dem dritten K√§ufer (v. Kunst. 1504 c.c.).
Nach der Rechtsprechung kann der Verkäufer den Dritten direkt kontaktieren, auch wenn ihm der Verkauf auf andere Weise als durch Benachrichtigung bekannt geworden ist (vgl Cass. n. 1895/1975).
Die eingel√∂ste Sache geht an den Verk√§ufer zur√ľck ohne Gewichte und Hypotheken (V. Kunst. 1505 c.c.); vorausgesetzt, dass die Transkription in den Immobilienregistern erfolgt innerhalb sechzig Tage nach Ablauf der Frist, um das L√∂segeld auszu√ľben, andernfalls Handlungen Dritter registriert oder transkribiert vor dem L√∂segeld herrschen sie vor (v. Kunst. 2653 c.c.).
Der Verkäufer muss stattdessen alle respektieren mietetsofern sie ohne Betrug gemacht werden und ein bestimmtes Datum und eine Dauer von höchstens drei Jahren haben (v. Kunst. 1505 c.c.).

Lösegeld und ungeteilte Sache

Zahlung

Wenn der Verkauf mit einem L√∂segeldvertrag einen Teil einer Sache betrifft ungeteiltder Miteigent√ľmer, der den Antrag stellt Abteilung der Guten muss das vorschlagen Nachfrage auch in Richtung der Verk√§ufer; wiederum der Verk√§ufer, wenn die Sache nicht ist bequem teilbar und zur Verzauberung gemacht Jahrzehnt aus dem Gesetz, wenn er es nicht ausge√ľbt hat zuerst des Preises, und auch wenn das Gute zu gewinnen der K√§ufer ist, das hei√üt, derjenige, mit dem er das L√∂segeld zu dieser Zeit einl√∂st (v. Art. 1506 c.c.).
Wenn stattdessen die L√∂segeldvereinbarung betrifft mehr Verk√§ufer Von einer ungeteilten Sache kann jeder von ihnen das Recht nur f√ľr die ihm zustehende Quote aus√ľben. Gleiches gilt f√ľr die Erben des Verk√§ufers. In solchen F√§llen kann der K√§ufer dies tun vorgeben dass die R√ľcknahme von allen ausge√ľbt wird gemeinsam; im Falle von Nicht zustimmen Unter den verschiedenen Miteigent√ľmern gibt das Gesetz nur die Erl√∂sung f√ľrvoll.
Der K√§ufer kann jedoch nicht die R√ľcknahme des gesamten Betrags verlangen, wenn der Verkauf separat erfolgte.
In dem Fall gibt es stattdessen mehr Erben des K√§ufers muss das R√ľckgaberecht gegen jeden von ihnen f√ľr den f√§lligen Teil ausge√ľbt werden.
In dem Fall, in dem die Immobilie geteilt wird und die Sache einem der Erben zugeordnet ist, muss das Recht f√ľr den Gesamtbetrag ausge√ľbt werden (v. Kunst. 1509 c.c.).

R√ľcknahmevereinbarung und Verbot einer Covenant-Vereinbarung

Die L√∂segeldvereinbarung antwortet auf Liquidit√§tsbedarf: der kein Geld hat, aber Verm√∂gen hat, gibt ihn an Dritte weiter, gegen Geld, reserviert (und hofft), um sie in der Zukunft zur√ľckzunehmen.
Aber oft tarnt der Pakt a Provisionspakt, was gesetzlich verboten ist. In der Tat lautKunst. 2744 c.c. Die Vereinbarung ist nichtig, mit der vereinbart wird, dass das Eigentum an der hypothekarisch verpf√§ndeten oder verpf√§ndeten Sache an den Gl√§ubiger √ľbergeht, wenn der Kredit nicht innerhalb der festgelegten Frist bezahlt wird. Die Vereinbarung ist nichtig, auch wenn nach der Gr√ľndung derHypothek oder des Versprechens.
Mit dem Verbot einer Covenant - Vereinbarung ist auch die Regel vereinbar, die die R√ľckgabe eines h√∂heren Preises als den zum Verkauf bestimmten Preis verbietet (vgl Kunst. 1502 c.c.).
Die Urteile, die in dem Land gef√§llt werden, sind daher h√§ufig Nichtigkeitserkl√§rung des R√ľcknahmevertrags, weil einen Provisionspakt abschreckenIm Wesentlichen besteht das Ziel dieser Vereinbarungen darin, einen Verm√∂genswert zur Verf√ľgung zu stellen, der die Erf√ľllung garantiert, denn anstatt einen Kredit zu unterzeichnen, verkauft man einen Verm√∂genswert und erh√§lt Geld. Andernfalls wird die Schuld mit der bereits verkauften Sache bezahlt.



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