Bestätigen Sie die Ernennung eines Verwalters

Die jährliche Versammlung der Eigentumswohnungen bietet Bestätigung oder Widerruf des Administrators, ist jedoch nur in Eigentumswohnungen mit mehr als vier Teilnehmern obligatorisch.

Bestätigen Sie die Ernennung eines Verwalters

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Der Administrator ist der Vertreter der Firma; im Wesentlichen eine Person, die die gemeinsamen Teile des Gebäudes in den Außenbeziehungen und zwischen den Eigentumswohnungen im Namen und im Auftrag der Gemeinschaft verwaltet.
Eigentlich f√ľr die Vereinigte Abschnitte des Obersten Gerichtshofs (Gesendet Nr. 9148/08) vertritt der Administrator nicht die Gemeinschaft, sondern jede einzelne Eigentumswohnung aufgrund ihrer millesimalen Quote; Dies ist darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass es sich bei der Eigentumswohnung nicht um eine von ihren Teilnehmern getrennte juristische Person handelt.

Der Auftrag hat eine jährliche Laufzeit; Am Ende der Amtszeit verfällt der Direktor ex lege aus dem Amt, während er seine Arbeit bis zur ordentlichen Jahrestagung fortsetzt, um die Kontinuität der Verwaltung zu gewährleisten.
Die jährliche ordentliche Versammlung bestätigt oder widerruft und dann einen neuen Termin.
In diesem Zusammenhang ist es gut, dies anzugeben die Figur des Administrators es ist nur in Eigentumswohnungen mit mehr als vier Teilnehmern obligatorisch (Kunst. 1129 c.c.).
In einem solchen Fall kann jeder Mitinhaber, wenn die Versammlung nicht bestellt wird oder nicht ernennen möchte, die Möglichkeit haben, sich an dieJustizbehörden.
Letztere √ľbt tats√§chlich a Ersatzmacht der Versammlung und bietet die Ernennung des Administrators. Der Termin, es ist sinnvoll, ihn anzugeben, ist eine Handlung, die das erfordert Zustimmung der Mehrheit der teilnehmenden Eigentumswohnungen auf die Baugruppe, die mindestens die H√§lfte des millesimalen Wertes des Geb√§udes (500 Tausendstel) darstellt.
So sehr, dass in erster oder zweiter Einberufung entschieden wird; klar zu sagen ist dasKunst. 1136, zweiter und vierter Absatz, c.c. Das Zivilgesetzbuch unter Bezugnahme auf Quorum abw√§gend, spricht ausdr√ľcklich und nur von der Ernennung und dem Widerruf.
Die Bestätigung, das ist der Akt der Erneuerung der Aufgabe an den scheidenden Direktorwird nur unter den der ordentlichen ordentlichen Hauptversammlung zugewiesenen Aufgaben genannt (Kunst. 1135 c.c.).
Dieser Mangel schuf eine Rechtsprechung: Was ist die Mehrheit f√ľr die Best√§tigung des Administrators?

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Zwei ich Richtlinien auf dem Feld.
Der erste, die auch in Urteile des Obersten Gerichtshofs Einzug gehalten hat, stellt dies klar nicht nur im Falle der Ernennung oder des Widerrufs des Direktors, sondern auch in der Bestätigung der Mehrheit, auf die sich die Kunst bezieht. 1136 4 c.c. civ. als Angelegenheit, die den gleichen Inhalt und die gleichen rechtlichen Auswirkungen hat (Cass. 4. Mai 1994, n. 4269).
Die zweite, von denen wir in den Verdiensturteilen Spuren finden, sagt das Die Best√§tigung des amtierenden Direktors unterscheidet sich sehr von der Ernennung und dem Widerruf, da er in dem Amt wiedergew√§hlt wird, f√ľr dessen Beratung die im dritten Absatz des Artikels vorgesehene Mehrheit ausreicht. 1136 n.Chr. (Gericht von Rom 15. Mai 2009 n. 10701).
Eine wird in diesem Zusammenhang eingef√ľgt j√ľngstes Urteil des Gerichtshofs von Brindisi lakonisch und ohne besondere Motive schlie√üt sich das an, was auch vom Obersten Gerichtshof gesagt wurde: Best√§tigung ist eine Handlung, die die f√ľr Ernennung und Widerruf vorgesehenen Mehrheiten erfordert (Trib. Brindisi 6. M√§rz 2012 n. 279).



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