Kondominium, Entfernungen und architektonische Barrieren

Die Beseitigung architektonischer Barrieren betrifft nicht nur die Eigentumswohnung, sondern auch die Entfernungen zu benachbarten Bauten.

Kondominium, Entfernungen und architektonische Barrieren

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Eine Wohnanlage mit Behinderungsproblememuss ĂŒber einen Aufzug verfĂŒgen, um seine Immobilieneinheit zu erreichen. Fertig, dies, wiederkehrende und das, erzeugt oft MissverstĂ€ndnisse. Im Zusammenhang mit der GebĂ€udeeigentumswohnung ist bekannt, dass der Gesetzgeber beabsichtigte, die behinderte Person oder auf jeden Fall die BegĂŒnstigte zu begĂŒnstigenBeseitigung architektonischer Barrieren um das GebĂ€ude generisch nutzbar zu machen. Was passiert aber wenn die Arbeit die Entfernungen nicht respektiert im Vergleich zu Nachbarn außerhalb der Wohnanlage? Dies ist im Wesentlichen die von der T.A.R. von Pescara mit einem Urteil im letzten Februar. Die Antwort war: Die Installation eines Aufzugs ist unzulĂ€ssig, wenn er gegen die gesetzlichen Entfernungsbestimmungen fĂŒr außerhalb des GebĂ€udes gelegene Wohneinheiten verstĂ¶ĂŸt. Die anzuzeigenden Regeln sind die im einzigartiger GebĂ€udetext (d.p.r. 380/01) und in DPR n. 236/89 der Umsetzung des berĂŒhmten Gesetz n. 13/89 die die Beseitigung von architektonischen Barrieren geregelt. Sagt das regionaler Verwaltungsrichter dass In diesem Fall wird auf den gesetzlichen Bezugsrahmen hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Prognosen zur Überwindung und Beseitigung architektonischer Barrieren in privaten GebĂ€uden - im Allgemeinen durch das Gesetz n vorgegeben - sind. 13 von 1989, dann in der vorgenannten Zeitschrift transfundiert und detailliert in den technischen DurchfĂŒhrungsvorschriften, auf die in der D.M. 14. Juni 1989, Nr. 236 - haben das Schutzniveau von Personen mit körperlichen Behinderungen angehoben, das heute nicht mehr nur einem engen subjektiven und individuellen Personenkreis zugeordnet wird, sondern als primĂ€res Interesse der gesamten Gemeinschaft gilt, auf gezielte Interventionen zur Beseitigung von Ausschlusssituationen zu stoßen ĂŒber die Entwicklung der Person und den Ablauf eines normalen Beziehungslebens (Verfassungsgericht, 10. MĂ€rz 1999, Nr. 167 und 4. Juli 2008, Nr. 251, und schließlich TAR Campania, Hauptquartier von Neapel, Abschnitt IV, 14. November 2011, Nr. 5343).

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Es ist jedoch auch darauf hinzuweisen, dass die Rechtsprechung diesbezĂŒglich genauer ausgefĂŒhrt hat, dass dieses System des Schutzes von Menschen mit Behinderungen in der Praxis mit anderen öffentlichen Interessen vereinbar ist, die nicht vorzeitig sein können, und muss mit dem ĂŒberlegen sein. zum optimalen Schutz derselben Menschen; mit der Folge, dass die Maßnahmen, die notwendig sind, um den Schutz von Menschen mit Behinderungen wirksam zu gestalten, wie die Kunst. 2, 3 und 32 der Verfassung können im Hinblick auf die Umsetzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes unter BerĂŒcksichtigung aller verfassungsrechtlichen Werte und unbeschadet der Einhaltung eines unermĂŒdlichen Garantiebestands fĂŒr die Betroffenen legitimiert werden. Letztlich erlaubt dieses Gesetz die Ablehnung des Zulassungsantrags, wenn die Arbeiten nicht unbeschadet anderer gleichgeschĂŒtzter Waren durchgefĂŒhrt werden können
(T.A.R. Pescara 24. Februar 2012 n. 87). In diesem allgemeinen Zusammenhang le Fragen bezĂŒglich der Entfernungen der Eigentumswohnungen und die Entfernungen zwischen den Arbeiten im GebĂ€ude und den benachbarten GebĂ€uden. Nach dem T.A.R. von Pescara Letztendlich herrschte der Gesetzgeber vor, die Interessen auszugleichen und gleichzeitig die Interessen von Behinderten gegenĂŒber denen der anderen "Eigentumswohnungen" zu wahren, im Gegenteil, er hielt diese Interessen fĂŒr niedriger als die von "Dritten", d Immobilienbesitzer, die ihre Immobilie fertiggestellt haben, ihr Recht auf Gesundheit nicht sehen können und ebenfalls Schutz verdienen, können keine HohlrĂ€ume erkennen, die die Gesundheit von GebĂ€uden beeintrĂ€chtigen können (T.A.R. Pescara 24. Februar 2012 n. 87).



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