Aufschl√ľsselung der Ausgaben: W√§nde und Fassade

Die Meisterw√§nde und die Umfangsw√§nde m√ľssen gem√§√ü der Kunst als gemeinsame Teile betrachtet werden. Dies bedeutet, dass alle Eigentumswohnungen Eigent√ľmer sind.

Aufschl√ľsselung der Ausgaben: W√§nde und Fassade

Ripartizione delle spese: muri e facciata

Die Master- (oder St√ľtz-) W√§nde und die Umfangsw√§nde sie m√ľssen gem√§√ü art. 1117 n.Chr.
Dies bedeutet, dass sofern nichts anderes in den vertraglichen Kondominiumbestimmungen oder in der Kaufurkunde vorgesehen istsind alle Eigentumswohnungen Eigent√ľmer; oder vielmehr m√ľssen alle Eigentumswohnungen, denen diese Teile dienen, als solche betrachtet werden.

So zum Beispiel Wenn eine Eigentumswohnung Eigent√ľmer einer einzigen Autogarage ist das sich in einem Geb√§ude befindet, das vom eigentlichen Eigentumswohnungsgeb√§ude unabh√§ngig ist, er ist kraft der Kunst. 1123, dritter Absatz, c.c. (der sogenannte teilweise Kondominium), wenn in der Kaufurkunde nichts geschrieben ist, darf sie nicht als Miteigent√ľmer von Umfassungsmauern und Herren dieses Geb√§udes angesehen werden.
die moderne Bautechniken Sie wurden viel √∂fter gebaut, indem sie auf Stahlbetons√§ulen zur√ľckgingen, anstatt W√§nde zu meistern.
Zwischen einer S√§ule und der anderen gibt es diejenigen, die im Jargon definiert sind Platten f√ľllen.
Man wunderte sich deshalb im Schweigen des Zivilgesetzbucheswenn diese Strukturen als √ľblich betrachtet werden.
Die Rechtsprechung musste genau festlegen, dass z Das F√ľllen von Paneelen zwischen einer S√§ule und einer anderen muss wie die Master-W√§nde betrachtet werdender gemeinsamen Teile.
Sie stammt aus dem Jahr 1982 ein Urteil des Kassationsgerichts in dem es das gesagt wurde √ľber das Thema der gemeinsamen Teile des Kondominiumgeb√§udes, in der Vorstellung von Meistermauern gem√§√ü Kunst. 1117 ccm geh√∂ren die √§u√üeren F√ľllungsplatten zwischen Stahlbetonpfeilern, die zwar die tragende Funktion haupts√§chlich durch Pfeiler und Architraven aus√ľben, aber auch zur Abwehr der atmosph√§rischen Agenten errichtet wurden und Teil der Struktur und der architektonischen Linie des DDR sind Geb√§ude oder solche Eigentumswohnungen sind von der Befestigung der Wand eines anderen Geb√§udes ausgeschlossen, wobei jedes der Geb√§ude durch seine eigene Mauer abgegrenzt, verteidigt und strukturell abgegrenzt wird, mit der daraus folgenden rechtlichen Autonomie der Verf√ľgbarkeit, die die verschiedenen Kerne aufweisen Eigentumswohnungen ohne Einmischung der einen an der anderen Wand (Cass. 9. Februar 1982, n. 776).

Ripartizione delle spese: muri e facciata


Es wurde klargestellt, dass dies n√ľtzlich ist, um sich auf einen zu konzentrieren ein anderes Konzept, das eng mit dem der Master- und Umfangsw√§nde verbunden ist: Die Referenz bezieht sich auf Fassade des Geb√§udes.
Nach dem gemeinsame Definition Es ist die Mauer Außenfront eines Gebäudes, an dem sich der Haupteingang normalerweise öffnet (Wörterbuch der italienischen Sprache De Mauro, Herausgeber von Paravia).
am Außenfassade Der Innenraum, der sich normalerweise auf den Hof öffnet, muss gleichgesetzt werden.
Das Zivilgesetzbuch sagt nichts √ľber die Fassade aus, an erster Stelle f√ľr das, was die propriet√§ren Aspekte betrifft, und dennoch, k√∂nnen die Arbeiten auf derselben, zum Beispiel, beeinflussen, modifizieren, auf die architektonische Dekoration des Geb√§udes.
Es war daher notwendig die interpretative Intervention der Rechtsprechung von Verdienst und Rechtm√§√üigkeit, wonach (obwohl die Fassade normalerweise den Umfangsw√§nden entspricht, so dass sie Kraft spielt, muss sie als gemeinsamer Teil betrachtet werden) nach geltendem Recht der Schutz der Fassade des Wohngeb√§udes (das h√§ufig mit der Umfassungsmauer in Artikel 1117 Absatz 1 des B√ľrgerlichen Gesetzbuches √ľbereinstimmt) in abstrakter Weise und im Allgemeinen, weil dies der Fall ist Mittel zum Schutz in den F√§llen, in denen die Eigentumswohnung unrechtm√§√üig verwendet wird, wobei das Erscheinungsbild beeintr√§chtigt wird, wobei Neuerungen das architektonische Dekor des Geb√§udes ver√§ndern (Artikel 1120 Absatz 2 des B√ľrgerlichen Gesetzbuchs) und die dazugeh√∂rigen Arbeiten Sch√§den (Art.1122, zweiter Absatz, Zivilgesetzbuch) oder als Folge von Erhebungen, die den architektonischen Aspekt des Geb√§udes sch√§digen (Art.1127, dritter Absatz, Zivilgesetzbuch) (Wie auch Cass. 7. Februar 1998 n. 1297).
In diesem Zusammenhang f√ľr was die Kosten f√ľr Eigentumswohnungen betrifftWenn man die Fassade als gemeines Gut betrachtet, kann man in den oben beschriebenen Begriffen nicht feststellen, dass die Kosten f√ľr die damit verbundenen Interventionen zwischen allen Eigentumswohnungen aufgeteilt werden m√ľssen, sofern in der Kaufurkunde nichts anderes vorgesehen ist basierend auf den Tausendsteln des Eigentums.



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